»Der Goldstandard, wenn es um lexikalisches Wissen rund um Tolkien geht.«Frank Weinreich

 

 

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Anna und Friedrich Gontard wollen ihren Urlaub wie jeden Sommer in Südfrankreich verbringen, doch ein überraschender Brief aus England ändert die Pläne des pensionierten Kripochefs und seiner Frau. Annas Studienfreundin Belinda Charlton lädt die Gontards zu einem Besuch in ihr Landhaus nach Kent ein.

 

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Begegnungen mit Kunst sind oft dann am eindrücklichsten und beglückendsten, wenn sie ungeplant und unverhofft geschehen. So muss man Glück haben, um Manfred Michels’ Kunst erleben zu können denn seine Kunstobjekte sind vergänglich wie die Natur. Aus gefundenen Hölzern, Steinen oder Schnee komponiert er figürliche und abstrakte Kunstwerke. Dabei dient ihm die saarländische Landschaft keineswegs nur als überdimensionierter Ausstellungsraum oder schmückender Bildhintergrund. Mit seinen wohlüberlegten und teils sehr aufwendigen Manipulationen tritt er in Dialog mit Bergehalden, Wäldern und Gewässern. Die Landschaft selbst wird zum Kunstwerk.

 

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Bilanz und Perspektiven von Montanregionen im europäischen Vergleich

Auf dem Weg zur E-Mobilität und zum sogenannten grünen Stahl steht Deutschland ein massiver Strukturwandel bevor. Das betrifft insbesondere das Saarland mit seiner erfolgreich restrukturierten Stahlindustrie und seinen zahlreichen Arbeitsplätzen in der Autobranche.   

In dieser Situation lohnt sich der Blick auf die schwere Krise von Kohle und Stahl in den 1960er Jahren und dann vor allem wieder ab 1975. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über Ursachen, Entstehung und Verlauf dieser Strukturkrise und analysiert die Strategien zu ihrer Lösung.

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»Viele sagen, der Krieg gehe verloren. Sie sagen es mit vorgehaltener Hand, denn dies laut auszusprechen ist gefährlich. Ich kann es nicht hören, will es nicht glauben, obwohl es offensichtlich ist. Insgeheim weiß ich auch, es wird so sein. Was wird kommen? Werden wir uns wiedersehen?«

  

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»Die Judenmadonna« erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Kunstwerkes und einer Liebe, die das Unmögliche überwindet. Golda, die Tochter einer jüdischen Familie aus Bergheim im Elsass gerät in eine folgenreiche Beziehung mit dem Colmarer Maler Martin Schongauer. Im Jahr 1473 bildet er sie als »Madonna im Rosenhag« ab. Doch Schongauer, wie die meisten seiner Zeitgenossen ein Judenfeind, ahnt nicht, dass seine Geliebte als Tochter eines jüdischen Rosshändlers geboren wurde. Als ihre Identität durch den Inquisitor Heinrich Institoris, den Verfasser des »Hexenhammers«, aufgedeckt zu werden droht, muss sie aus Colmar fliehen.

 

 

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