Mit 13 Jahren beginnt Jean Amila in einer
Metallfabrik zu arbeiten, wo er eine Ausbildung macht. Trotz der 55-
Stunden Woche liest er weiterhin die Klassiker der französischen Literatur. Für eine Anstellung bei der Bank lernt
er später englisch. Nach dem Börsenkrach 1929 leistet er seinen Militärdienst ab, nachdem er arbeitslos geworden
war. Wegen unerlaubten Fehlens kommt er für 150 Tage ins Gefängnis. Dann übernimmt er verschiedenste Jobs:
Er arbeitet unter anderem als Mechaniker und Elektriker in Autowerkstätten, als Straßenverkäufer, als
Laufbursche an der Börse und als Verkäufer für Gewinnmethoden im Glücksspiel. Nach Ende des Krieges
bekommt er eine Anstellung im Rathaus des 20. Arrondissements in Paris. Er muss handschriftlich
Todesurkunden schreiben.