Uwe Tobä - Zwischen Stoppuhr und Spaltaxt

Uwe Tobä
Zwischen Stoppuhr und Spaltaxt

Die Geschichte der Waldarbeiterausbildung im 20. Jahrhundert

Eine interdisziplinäre Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der forstlichen Arbeitswissenschaft und berufs- und arbeitspädagogischer Entwicklungen, Grundlagen und Begründungen.
Ist und war Waldarbeit nur ein Knochenjob, ein Handwerk oder ist sie sogar ein integraler Bestandteil unserer Kultur? Wie begründet sich das, was sich früher Waldarbeiterausbildung nannte, wer waren die Erfinder? Gab oder gibt es berufspädagogische oder andere Begründungen und wie entwickelten sie sich im Zuge der Zeitereignisse?
Jede/r an Beruf und Ausbildung zum/zur Waldarbeiter/in, Waldfacharbeiter/in oder wie heutzutage genannt Forstwirt/in Interessierte hat hierzu bestimmte Assoziationen. Sie werden aus handwerklich-praktischer, idealistischer, soziokultureller, historischer, arbeitswissenschaftlicher und berufspädagogischer Sicht geprägt.
Die Antworten verbergen sich hinter zahlreichen und komplexen Zusammenhängen. Sie können in wissenschaftstheoretischer Herangehensweise nur interdisziplinär gefunden werden: Forstliche Arbeitswissenschaft, Berufs- bzw. Systematische Pädagogik suchen gemeinsam nach Begründungen, stellen ausführlich dar, interpretieren und bewerten, um einen Hinweis auf gegenwartstaugliche Modelle und Alternativen zu finden.