Rezensionen zu "Das Licht unterm Scheffel"

  • "[...] Der 2. Krimi mit dem sympathischen Kommissar ist sprachlich überzeugend und bietet reichlich Zeitkolorit und viele stimmungsvolle Landschaftsbeschreibungen von Mannheim, Ludwigshafen und der Pfalz.[...]"
    Sigrid Hamann, ekz-Informationsdienst
  • "[...] Beil präsentiert mehrere Verdächtige, legt falsche Fährten und liegt bei Zeit und Ort goldrichtig [...]"
    Eric Kollig auf www.20-cent.de
  • "[...] Lilo Beils Roman ist im Jahr 1966 angesiedelt. Sie schildert sehr authentisch, wie es zu dieser Zeit zuging. Darüber hinaus gelingt es ihr sehr gut, das für einen Regionalkrimi nötige Lokalkolorit zu vermitteln, die Schauplätze stimmen. Man merkt, dass die Autorin kennt, wovon sie schreibt, ist doch auch sie pfälzische Pfarrerstochter wie Anna, hat sie doch ebenfalls in Heidelberg studiert.
    Barbara Mattes im Literaturmagazin "Bücherwurm". Ausgabe 2/2008.
  • "[...] Das Buch ist keine kitschige Liebesstory, sondern ein intelligentes Buch mit viel Zeitkolorit und vielen Facetten menschlicher Empfindlichkeiten und Besessenheiten - immer in Verbindung mit der Auseinandersetzung mit Geschichte und Gesellschaft. [...]"
    Ulrike Agné in der Rheinpfalz vom 2. Oktober 2008.
  • "[...] Ein spannungsreicher Kriminalfall spielt sich in der romantischen Stadt Heidelberg ab. [...] Bekommt der Täter seine verdiente Strafe und wie geht es mit Gontards junger Liebe weiter? [...] Der Roman ist sehr gut geschrieben und vortrefflich aufgebaut und es lohnt sich, ihn zu lesen. [...]"
    Audiorezension von Ruth Stecher ("die Marple aus dem Wedding") bei www.berlinkriminell.de
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  • "[...] Die Fäden werden von der Autorin gut ausgelegt. Als Hintergrund dient die beginnende Studentenbewegung und ihre politischen Ziele. Eine der Ursachen der Bewegung sind die Altnazis in Amt und Würden. Auch dies webt die Autorin geschickt ein. [...]"
    Herbert Huber auf www.lesekost.de
  • "[...] Eine gewaltige und explosive Mischung, die Autorin Lilo Beil für uns aufbereitet hat!"
    Hartmut Winter auf www.cosmos-apotheke-mannheim.de
  • "[...] Lilo Beil, selbst Pfarrerstochter aus Dielkirchen bei Rockenhausen und 1966 Anglistikstudentin in Heidelberg, zeichnet in ihrem zweiten Gontard-Krimi wieder ein gelungenes Zeitporträt. Insbesondere gelingt ihr eine wunderschöne, zarte Liebesgeschichte zwischen dem zunächst so ungleich wirkendem Paar Gontard und Anna. [...] Lilo Beil zeichnet Figuren mit Tiefe, die dem Leser ans Herz wachsen. Auch fängt sie die Atmosphäre des Heidelbergs der 1960er lebendig ein. [...]"
    Susanne Schütz in der Rheinpfalz vom 05.07.2008
  • "Mit 'Das Licht unterm Scheffel' hat Lilo Beil wieder einen echten Leserenner gestartet. [...]"
    Erschienen im Wochenblatt Landstuhl und Ramstein-Miesenbach, 21. Mai 2008
  • "[...] Wenn Lilo Beil schreibt, dann taucht sie ein in diese Zeit und holt aus sichheraus eine ungeheure Authenzität. [...] Wer Heidelberg und seine Umgebung schätzt und liebt, wird von Aha-Erlebnis zu Aha-Erlebnis geführt [...]"
    Kirsten Baumbusch in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 21./22. Mai 2008
  • "[...] In erster Linie handelt es sich um einen intelligenten Kriminalroman mit einer außergewöhnlichen Handlung. Das vorliegende Werk ist aber auch ein zuverlässiges Zeitgemälde und eine detailgenaue Milieustudie, die dem Leser die beginnenden 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts lebendig werden lässt. [...] Was diesen Kriminalroman so außergewöhnlich macht, ist die klare Sprache der Autorin. [...]"
    Erschienen in der Odenwälder Zeitung, 17. Mai 2008
  • "[...] Die Autorin aus dem vorderen Odenwald versteht es auch jetzt, eine stimmige Geschichte mit viel Zeitkolorit zu erzählen.[...]"
    Thomas Groß im Mannheimer Morgen, April 2008.

SWR 4 Kurpfalz Radio am 11. April 2008

  • "[...] Sie selbst [Dorothe Schebesta, Leiterin der Katholischen Öffentlichen Bücherei/Rimbach] ist beeindruckt von der Vielfalt der Erzählungen von Lilo Beil, von scheinbar harmlosen, netten, heiteren Geschichten bis hin eben zu den spannungsgeladenen, brutalen Momenten eines Krimis. Eines hat Lilo Beil in ihren Werken bewahrt: ihre Erinnerungen. Von daher schafft sie ein detailgenaues Zeitgemälde der jeweiligen Zeit, der 50er und 60er Jahre. [...]"
    Aus der Odenwälder Zeitung vom 19. April 2008, verfasst von Michael Kochendörfer.
  • "[...] Lilo Beil gelingt es, bei diesem Roman die Spannung bis zur allerletzten Seite ihres Buches aufrecht zu erhalten. Doch es ist nicht die Spannung allein, die man ja bei einem guten Krimi erwarten darf, die die Leser begeistert. Den Spannungseffekten ebenbürtig ist nämlich die hervorragend gelungene Schilderung des Zeitgeschehens, in dem die Geschichte spielt. Es ist dies die Zeit der Studentenbewegung der 60er Jahre in der, so der Verlag in seinem Klappentext, 'Autoritäten wanken, sich die Sitten lockern und die Jugend unangenehme Fragen nach der Vergangenheit stellt'.[...]"
    Aus Die Rheinpfalz vom 16. April 2008, verfasst von Werner Mühl.
  • "[...] Lilo Beil versteht es den Zeitgeist einer Epoche in plastische Bilder einzufangen. Dies gelingt ihr auch in diesem Krimi für die Zeit der "wilden" sechziger Jahre (passend hierzu das Cover des Conte Verlages). Wer einen Blick auf die im Buch angegebene Vita der Autorin wirft, wird feststellen, dass die für den Roman ausgewählten Schauplätze dem konkreten Erfahrungshorizont der Verfasserin entsprechen, was sich positiv in den detaillierten Ortsbeschreibungen wiederspiegelt. Die Geschichte ist flüssig erzählt und hat keinerlei Längen. Zwar ist der Kreis der Verdächtigen überschaubar, doch tut dies der Spannung keinen Abbruch, zumal das eigentliche Thema der Hintergrundgeschichte angenehm sich vom üblichen Krimieintopf abhebt. Einzig: die Wendehälse der Nachkriegszeit, die ihre braune Vergangenheit schön reden, kommen mir etwas zu ungeschoren aus der Affäre. Sei es drum - das Lesen des Krimis - übrigens in einem Rutsch- bereitete mir großen Spass. Bleibt nur die Frage: Wie gehts weiter mit Kommissar Gontard? [...]"
    Markus Walther am 27. März 2008 auf saarkrimi.de
  • "[...] Neben ihrem schulischen Engagement hat [Lilo Beil] sich immer mit Malerei und Schreiben beschäftigt. Die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und Gesellschaft ist ihr ein Anliegen, das auch in ihren beiden Kriminalromanen spürbar wird. Doch auch Nostalgieliebhaber und Krimifreunde sowie Menschen, die Interesse an zeitgemäßer Atmosphäre und Kurpfälzer Lokalkolorit haben, kommen auf ihre Kosten. Und natürlich fehlt es nicht an Spannung. [...]"
    Anlässlich einer Lesung der Autorin am 11.3.2008 erschienen am 20. März 2008 in Weinheimer Nachrichten / Odenwälder Zeitung.