Rezensionen zu "Barabbas - Der zweite Sohn Gottes"

  • "[...] Enthalten sind mehr als die Geschichte des Barabbas: Einblicke in die Welt des frühen Christentums, Zweifel an religiösen Wahrheiten und interessante Thesen zur Entstehung des Antisemitismus und über das friedliche Zusammenleben der Religionen. Ein außergewöhnlicher historischer Roman voller großartiger Bilder, Leidenschaft und packender Dramatik.
    [...]"
    www.liesmalwieder.de, 24.08.2010
  • "Bei seinem Bestreben als Anführer der Zeloten, Jesus im Kampf gegen die Römer zu unterstützen, wird der junge, kampferprobte Jude Jeshua Barabbas gefangen genommen. Jesus wird gekreuzigt, Barabbas kommt dank seiner Kämpfer frei, ruft das Volk zum Widerstand auf, der aber von den Römern endgültig niedergeschlagen wird.
    Ein gut zu lesender, spannender Abenteuerroman in weit gespanntem historischen Rahmen. Uneingeschränkt empfohlen."
    In "Leseperlen", Ausgabe Frühjahr 2010
  • "„Der zweite Sohn Gottes“ ist ein Roman, der Fakt und Fiktion so geschickt verbindet, dass sowohl Liebhaber historischer Romane als auch historische Ursachenforscher ihre Freude daran haben werden. Die biblischen Figuren erhalten ein Gesicht und werden greifbar. „Man ist begeistert, man lebt in dem Buch mit“, erklärt Georg Steibli. Es ist aber offenbar auch eine Geschichte, die ihre Leser und deren Einstellung zur biblischen und christlichen Lehre verändert. [...]"
    Maike Reuter in der Leonberger Kreiszeitung, März 2010
  • "Dass der im Neuen Testament vorkommende Barabbas der '2. Sohn Gottes' ist, sei dem subjektiven Empfinden des sachkundigen Autors anheimgestellt. Der Bibeltext selbst ist in diesem Zusammenhang eher nüchtern und recht kurz angebunden. Ein hervorragend gelungener historischer Roman ist jedenfalls anzukündigen, der die antike israelische Realität zwischen den ständigen Kämpfen bei Römern und Juden plastisch vor Augen hält und viele biblische Aussagen glaubhaft skizziert. Dieser Barabbas, der bald zum Fürsten der Donnersöhne wird und als Messias gilt, begibt sich in den oppositionellen Widerstand gegen die Römer als Besatzungsmacht in Palästina und führt die aufständischen Zeloten militärisch an. Am gelungensten erweisen sich die ausführlichen Passagen, als Jesus nach seinem unsäglichen Prozess gekreuzigt wird, Barabbas jedoch mit Hilfe von Pontius Pilatus freikommt. Leidenschaftliche, bilderreiche und dramatisch packende Schilderung."
    Gerd Kriebisch, ekz-bibliotheksservice, November 2009
  • "Außer im Neuen Testament (NT) und den apokryphen Evangelien findet man nur wenige antike Quellen zum Leben von Jesus von Nazareth. Heinz-Joachim Simon nimmt einige Stellen im Neuen Testament ernst [...] und lässt hier ein historisches Gemälde aus dem Leben Barabbas' entstehen. Heinz-Joachim Simon trifft den Ton für diese großartige Biografie genau. Und hält ihn über die volle Länge des Romans durch. [...] Wer breit angelegte Historienromane mag, wird mit Barabbas - Der zweite Sohn Gottes bestens bedient. Soweit ich es beurteilen kann: genauso könnte es gewesen sein. Rundum gelungen [...]. Ein Historienschmöker im besten Sinne."
    Herbert Huber auf www.lesekost.de