Periodischer Rundbrief November 2005

Sehr geehrte Damen und Herren,  
                   
unser periodischer Rundbrief informiert Sie über Neuerscheinungen,                      
Vorankündigungen und Wissenswertes aus dem Conte Verlag, Saarbrücken.                          
 
Soeben erschienen:
 
„Der Zusammenbruch des Marathonläufers auf der Zielgeraden“
Erzählband von Franz Kovacs
  (ISBN 3-936950-22-9, Preis € 11,90)

Am Rand der Städte spielen die kurzen Erzählungen, dort, wo kein Licht hinfällt, wo die Menschen genauso
düster und grau sind wie die Farbe der Straßen und Häuser, wo die Ratten aus der Kanalisation
hervorkommen, wo nichts Rettendes mehr wächst.
 
„Warum Machen Zeilen Sprünge?“  (ISBN 3-936950-34-2, Preis € 9,90)
Lyrik von Maryvonne Myller
Sie schreibt Gedichte mit Verve und Sprachwitz, mit Tempo und Spaß, aber gleichermaßen einem
empfindsamen Händchen für die Momente der Melancholie und des absinkenden Rhythmus des Lebens.
Neue Lyrik, die Spaß macht.
 
„Telemachs Söhne“ Eine Erzählung von der Saar.  (ISBN 3-936950-30-X, Preis € 14,90)
Roman von Gerd Stehle
Die erzählten Episoden um den jungen Franzosen Jean-Marie und den Saarbrücker Bub Hans spiegeln
europäische Geschichte aus den Jahren vor den großen Entscheidungen Saarabstimmung 1935, Niederlage
Deutschlands 1945 und zweite Saarabstimmung 1955.
 
„Geschichten und Sagen von Saar und Mosel“  (ISBN 3-936950-31-8, Preis € 24,90)
gesammelt und aufgeschrieben von
Josef Ollinger
Josef Ollinger hat für Laien geschrieben, das dörfliche Leben der Vergangenheit steht im Mittelpunkt. Ihn
interessiert das Leben der einfachen Menschen, Alltag, Vereine, Gebräuche, Glauben und Aberglauben, die
Träger von Tradition und Überlieferung. Erscheint am 25.11.
 
 „Dickwanst und Nassauer“
  (ISBN 3-936950-36-9, Preis € 11,90)

Autobiographie des Saarbrückers Friedrich Schöll, Zeitgenosse und Verleger                               
Alexander von Humboldts, wiederentdeckt und herausgegeben von Gerd Schäfer.
Friedrich Schöll (1766-1833) war der erste Verleger Alexander von Humboldts und eine der schillerndsten
Figuren des Geisteslebens Deutschlands und Frankreichs zwischen Französischer Revolution und Wiener
Kongress. Erscheint am 25.11.
Buchvorstellung am Mittwoch, 30.11. um 20:15 Uhr in der Buchhandlung Hofstätter  
(Försterstr. 3, 66111 Saarbrücken) mit dem Hearusgeber und den Verlegern.
 
„Auch dafür danke ich dem lieben Gott“  (ISBN 3-936950-35-0, Preis € 14,90)
(1855-1918), der den Wandel zur
Erlebnisse und Erinnerungen des alten Bergmanns Johannes Meiser
industriellen Produktion der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebt und erlitten hat. Humor und Milde
durch seinen Gottesglauben lassen die Erinnerungen nicht als Abrechnung, sondern als lebendigen Rückblick
in eine entschwundene Zeit erscheinen. Heidelinde Jüngst-Kipper (†) und Dr. Karl Ludwig Jüngst haben
dieses sozialgeschichtliche Juwel sorgfältig und mit Liebe ediert. Erscheint am 5.12.
 
Mit freundlichen Grüßen,  
Jasmin Sakulowski (Pressereferentin)
 

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