Geboren in Metzingen (Deutschland). Studium der Germanistik und Evangelischen Theologie in Tübingen, Promotion und Habilitation an der Ruhr-Universität in Bochum. Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten.

2004 gewann sie den Henning-Schröer-Förderpreis für verständliche Theologie des Instituts für Hermeneutik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn für die Monographie: „Die verzogene Sehn-sucht hinkt an ihren Ort.“ Literarische Überlebensstrategien nach der Zerstörung Jerusalems im Alten Testament, Gütersloh 2004.
2008 war sie  Preisträgerin des Literaturwettbewerbs der Gesellschaft für Osteuropaförderung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für neue Literatur e.V. / Berlin.
2011 und 2015 wurde sie mit dem 2. Platz beim Concours littéraire national in Luxemburg ausgezeichnet - beide Auszeichnungen wurden ihr für Lyrik-Manuskripte verliehen. 

Ulrike Bail lebt seit 2005 in Luxemburg und arbeitet als freiberufliche Schriftstellerin und Dozentin für Deutsch als Fremdsprache.