"Conte ist auf den Fisch gekommen"
Artikel der Saarbrücker Zeitung über das Verlagsprogramm, 27.06.2009
Juli 2009 - Conte auf der Buchmesse:
Der Conte Verlag wird auch in diesem Jahr mit einem Stand bei der Frankfurter Buchmesse vertreten sein (14. bis 18. Oktober 2009). Sie finden uns wie im Vorjahr in Halle 4.1, Stand G 138.
Juni 2009 – Das gibt's Neues bei Conte:
Die neue Vorschau ist online. Eine Vielzahl neuer Titel - von Romanen und Krimis über Sachbücher und Regionales – bilden das spannende Herbstprogramm.
Druckfrisch kommt mit Christian Bachs „Free Lunch“ der neueste Conte Roman in den Handel. Glück, Ruhm und Reichtum, möglichst ohne Anstrengung, das sind die Ziele der Zwillinge Erik und Uwe. Die Suche der Träumer trifft immer wieder hart auf das wirkliche Leben und führt sie dabei von der Karibik über die Wirtschaftswelt bis ins Gefängnis.
Mit Klaus Bernardings „Lothringer Passagen 2“ werden Reisen nach Lothringen zum Erlebnis. Das Buch bietet umfangreiche Hintergrundinformationen zur Lothringer Kunst- und Kulturgeschichte. Durch seine jahrelange Tätigkeit als Reiseleiter kennt Bernarding das Land wie seine Westentasche und liefert selbst erfahrenen Lothringen-Besuchern noch wertvolle Tipps zu seiner Erkundung.
„Bürger, Brücken und Duelle“ von Dieter Gräbner und Stefan Weszkalnys ist ein aufwendig recherchierter Band, der 100 Jahre Saarbrücker Stadtgeschichte Revue passieren lässt. Neben einer Chronik und einem hochwertigen Bildteil werden Menschen portraitiert, die die Stadt politisch, kulturell und wirtschaftlich geprägt haben.
Zwei neue Titel der Reihe Conte Poesie verführen Lyrik-Liebhaber zum Schwelgen und Sinnieren. Die „Fernwehpassagen“, Conte-Debut von Uwe Kraus, sind schlaflose Gedankenströme, bestechend durch den Verzicht auf sprachliche Kosmetik. Oder, um es mit Kraus' Versen zu sagen: „geteertes Liedgut einer anderen Art“.
Ganz anders die poetische Gedichtsammlung „Grauzone“ von Stephan Valentin Böhnlein. Wie Musik klingen seine Zeilen, singen von Landschaften und flüstern leise Wolkenbilder ins Ohr. Man wünscht sich einen Vorleser, um mit geschlossenen Augen vom Geruch des Meeres zu träumen.
Außerdem erscheinen in Kürze:
Hans Emmerling weiß in seinem Buch „In einem nahen Land“ von Literaten, Malern und Staatsmännern und deren zahlreichen und unerwarteten Beziehungen zur oft verkannten Grenzregion Lothringen zu erzählen. Ein reicher Wissensschatz und die Neugier führten ihn zu unentdeckten und vergessenen Schätzen, die er seinen Lesern nun in Form einer Sammlung stilistisch gelungener Essays vorstellt.
Zum Schillerjahr 2009 erscheint die bibliophile Ausgabe der „Anthologie auf das Jahr 1782“, gebunden in rotes Werraleinen, die erstmals nach der Originalausgabe faksimiliert wird. Friedrich Schiller stellte die 83 Texte zusammen, die größtenteils aus seiner Feder stammen. Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Matthias Luserke-Jaqui, Herausgeber des Schiller-Handbuchs und Verfasser einer Schiller-Monographie.